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IT-Security in der Industrie 4.0

Sicherheitslücken in der Vision einer industriellen Digitalisierung und Vernetzung<a href="http://vpnhaus.ncp-e.com/wp-content/uploads/2016/02/network-782707_1280.png"><img class="size-medium wp-image-6469 alignright" src="http://vpnhaus.ncp-e.com/wp-cont

In Zukunft werden im Rahmen der Vision Industrie 4.0/Industrial Internet of Things (IIot) immer mehr Geräte, Systeme und Maschinen miteinander vernetzt. Die Leitgedanken dieser Digitalisierung und Vernetzung sind eine gesteigerte Effizienz und flexiblere industrielle Abläufe. Im Prinzip kann nahezu die gesamte industrielle Wertschöpfungskette von komplexen IT-Infrastrukturen mit mobilen und stationären Komponenten durchdrungen werden.

Einer der wichtigsten Faktoren in diesem Zusammenhang ist der Bereich der IT-Sicherheit, da die Schäden durch Manipulation und illegalen Datenzugriff enorm ausfallen können. Insbesondere für die in Deutschland produzierenden Unternehmen kann „IT-Security Made in Germany“ zum Qualitätsfaktor und Alleinstellungsmerkmal werden.

Auch in industriellen Umgebungen von der Produktion und Logistik bis hin zu einzelnen Maschinenparks bedeutet IT-Sicherheit in erster Linie eine sichere, verschlüsselte Kommunikation aller vernetzten Komponenten inklusive einer starken Authentisierung. Bei nicht autorisierten Zugriffen reichen die verheerenden Folgen vom Verlust sensibler Daten bis hin zu Manipulationen von Produktionsdaten oder sogar einem Stillstand ganzer Anlagen.

Keine Generallösung für IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 vorhanden

Die Szenarien, welche in Industrie 4.0-Infrastrukturen eine abgesicherte Datenkommunikation erfordern, sind so zahlreich wie unterschiedlich:


  • Fernzugriff auf Maschinen und Systeme zur Fernwartung

  • intelligente automatische Datenerfassung und Datenübertragung in der Lagerlogistik

  • Datenkommunikation zwischen Bankautomaten und dem zentralen Bankensystem

  • Datenaustausch der Fahrgastinformationen an Haltestellen und in Fahrzeugen öffentlicher Verkehrsbetriebe

Dies sind nur einige Beispiele für vernetzte Kommunikationsabläufe in der Industrie 4.0. Was sie allerdings gemeinsam haben ist die dringende Notwendigkeit einer verschlüsselten Kommunikation aller vernetzten Komponenten mit der Firmenzentrale. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Schnittstellen und Anforderungen gibt es von Seiten der Anbieter im Bereich IT-Security keine Generallösungen für alle Szenarien. Aber NCP deckt mit seinen Industrie 4.0-Lösungen einen großen Bereich ab.

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