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Open Haus: Zentrales Management [Video]

von VPNHaus | 17.11.2015 |VPN

Internetbedrohungen gegen Unternehmen eskalieren momentan in jeder Hinsicht. Angriffe nehmen zu und werden immer variantenreicher. Die Angreifer, die solche Intrigen durchführen, gehen bei der Ausnutzung von Schwachstellen in Unternehmensnetzwerken und Endgeräten mittlerweile immer raffinierter und versierter vor.

Trotz der Welle neuer Bedrohungen handelt es sich jedoch beim schlimmsten Feind der Netzwerkadministratoren eigentlich um einen vertrauten: die Mitarbeiter selbst. Ein unwissender Mitarbeiter, ein anfälliges Endgerät und menschliches Fehlverhalten, ausgelöst durch skrupelloses Social Engineering – das ist es, worauf opportunistische Hacker hoffen. Diese Kombination kann gefährlicher als jegliche externe Bedrohung allein sein. Erinnern Sie sich: Social Engineering war effektiv beim Angriff auf den Direktor der CIA, der mit relativ einfachen Techniken überlistet wurde. Warum also sollte das bei einfachen Mitarbeitern nicht auch funktionieren?

Um die Folgen menschlichen Fehlverhaltens zu mindern, ist für Netzwerkadministratoren die Einführung einer Remote Access-Technologie ausschlaggebend, welche die Ausbreitung eines Angriffs unterbindet, bevor es zu erheblichen Beeinträchtigungen des restlichen Netzwerks kommen kann. Zur Erlangung zusätzlicher Kontrolle und Transparenz greifen Netzwerkadministratoren auf zentral gemanagte VPNs zurück.

 

 

Welche VPN-Features werden von Systemadministratoren gefordert?

So funktioniert es:

In den heutigen BYOD-Arbeitsumgebungen werden von den Mitarbeitern ständig neue Mobilgeräte und Betriebssysteme eingeführt. Hier müssen IT-Administratoren den Fernzugriff ermöglichen und dabei eine Reihe von verschiedenen Endgeräten unterstützen. Möglich wird dies durch VPNs mit zentralem Management. Gleichzeitig sind diese wirtschaftlich und verbessern die Mitarbeiterproduktivität.

Ein zentrales Management ist das Kernelement des NCP Secure Enterprise Management. Direkt im Zentrum unseres Remote Access VPN angesiedelt, vereinfacht die zentrale Managementfunktion die Absicherung des Fernzugriffs. Damit ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass der Netzwerkadministrator die Preisgabe sensibler Unternehmensdaten – verursacht entweder unbewusst durch Mitarbeiter oder aber durch böswillige Hacker – verhindern kann. Mit diesem Feature kann ein IT-Administrator leicht eine Vielzahl von Aufgaben rund um Netzwerk und Remote Access erledigen. Dazu gehören:

  • Massenrollouts von Software-Updates und neuen Funktionen
  • Überprüfung von Sicherheitsrichtlinien
  • Management von VPN Client-Konfigurationen und Zertifikatsverwaltung
  • Kontrolle der Netzwerk- und Personal-Firewall-Richtlinien

Im Fall einer Sicherheitslücke ist ein zentral gemanagtes VPN ebenfalls entscheidend. Mithilfe eines zentralen Managements kann der IT-Administrator die Berechtigung zum Zugriff auf das Netzwerk schnell widerrufen – bis hinunter zur Geräteebene. Auch wenn Mitarbeiter Sicherheitslücken nicht selbst melden, überbrückt das zentrale Management somit die Lücke und trägt dazu bei, die Sicherheit des Netzwerks aufrechtzuerhalten.

Angesichts der Remote Access-Bedrohungen, mit denen Unternehmen konfrontiert sind, ist ein zentrales Management das Kernelement eines VPN, welches Netzwerkadministratoren zur Erlangung von Transparenz und zum Schutz ihrer Netzwerke benötigen.

Open Haus ist eine monatliche Serie, die die wichtigsten Features von NCPs Remote Access VPN untersucht.

Lesen Sie mehr:

Open Haus: Grafische Benutzeroberfläche

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