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Open Haus: VPN Path Finder

Luxury Hotel Interior

von VPNHaus | 19.05.2015 |Endpoint Management, IPsec

 

Wann immer Katelyn O’Shaughnessy in ein Hotel eincheckt, geht es ihr weniger um die Größe des Zimmers. So sagte sie gegenüber der Los Angeles Times in einer Story über die Hotelpräferenzen der Millennials: „Sie können mich in einen Schrank stecken; so lange es dort WLAN gibt, bin ich glücklich.“

Würde man Hotelbesucher befragen, gäbe es vermutlich viele, die Katelyn O'Shaughnessys Ansicht teilen. Wenn man heutzutage unterwegs ist – egal ob man zur Arbeit fährt oder sich auf Geschäftsreise befindet – ist WLAN ein Muss. Dabei darf es nicht irgendein WLAN sein. Es muss ein stabiles High-Speed-WLAN sein, das mit jedem beliebigen Mobilgerät sicheren Remote Access ermöglicht.

Leider ist es in vielen Hotels (und an anderen öffentlichen Orten mit Netzwerkzugang über Hotspots) Realität, dass Reisende nur einen beschränkten Zugriff auf das Netzwerk erhalten. Dies geschieht über restriktive Sicherheitseinstellungen, indem IPsec-Ports blockiert werden und Internet-Zugriff lediglich über Webbrowser gestattet ist. Für Geschäftsreisende ist es eine große Einschränkung, wenn sie feststellen, dass sie beim Zugriffsversuch aus der Ferne auf ihr Unternehmensnetzwerk via VPN keine Verbindung aufbauen können.

Um dieses Hindernis zu überwinden, hat NCP engineering VPN Path Finder entwickelt. Diese firmeneigene Remote Access-Technologie baut automatisch eine Verbindung auf, wenn Zugriff auf das Internet möglich ist. Damit wird dem Nutzer überall und jederzeit eine Verbindung ermöglicht.

So funktioniert es:

Path Finder – kürzlich mit einem Patent anerkannt – ist ein wesentlicher Bestandteil der NCP Secure Client Suite. Path Finder ermöglicht Nutzern hochsicheres Mobile Computing in allen Remote Access-Umgebungen. Dies funktioniert selbst über unbekannte Netzwerke wie beispielsweise im Hotel, im Café, im Flugzeug oder im Zug.

Wann immer eine Firewall den nativen IPsec-Traffic eines öffentlichen Netzwerks blockiert, tritt die Path Finder-Technologie in Aktion. NCPs VPN-Client nutzt Path Finder automatisch, um eine SSL-Verbindung zu imitieren und einen sicheren, verschlüsselten End-to-Site-Tunnel zum VPN-Gateway des Unternehmensnetzwerks aufzubauen. Dazu erfolgt kein Input durch den Nutzer. Im Tunnel werden derweil keine der mit IPsec verbundenen Sicherheitsleistungen eingebüßt.

Für beide Seiten ist es eine Win-Win-Lösung: Nutzer können auf das Internet zugreifen, ganz genau so, als würden sie in ihrem Büro arbeiten. Der Netzwerkadministrator hat Gewissheit, dass der Fernzugriff sicher ist.

Neben der Tatsache, dass die NCP Secure Client Suite sämtliche gängigen Betriebssysteme unterstützt, können sich VPN-Nutzer mithilfe der Path Finder-Technologie sicher mit dem Internet verbinden – von vielen verschiedenen Geräten und zahlreichen Access-Points aus.

Mit dieser Technologie verfügen Nutzer wie Katelyn O’Shaughnessy nicht nur über ein stabiles WLAN in ihrem Hotelzimmer, über das sie eine Verbindung zum Arbeiten und Spielen aufbauen können, sondern auch über die passenden Sicherheitsleistungen dazu.

Open Haus ist eine monatliche Serie, die die wichtigsten Features von NCPs Remote Access VPN untersucht.

Lesen Sie mehr:

Open Haus: Friendly Net Detection</a>

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