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Open Haus: Automatische Anmeldung am Hotspot

von VPNHaus | 07.07.2015 |Mobile, VPN

 

Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Hacker und hätten es auf ein Netzwerk abgesehen. Welches Netzwerk wäre am reizvollsten: ein Netzwerk in einem Wohnhaus, ein Netzwerk in einem Büro oder einem Unternehmen oder ein Netzwerk an einem öffentlichen Ort?

Die Daten, die sich im Netzwerk eines Wohnhauses befinden, wären nicht besonders wertvoll. Außerdem wären sie gut geschützt. Beim Angriff auf ein Unternehmensnetzwerk wären Sie mit noch mehr Sicherheitsbarrieren konfrontiert. Somit wäre dies vermutlich auch nicht ihre erste Wahl für einen Angriff.

Sie würden wahrscheinlich ein öffentliches Netzwerk attackieren, z. B. am Flughafen, im Café oder im Hotel – dort, wo Nutzer, die mit sensiblen Daten zu tun haben, eine Verbindung aufbauen wollen, sie jedoch möglicherweise nicht den gleichen Schutz wie zu Hause oder im Büro haben.

Öffentliche Netze können verwundbar sein und sind daher beliebte Angriffsziele. In diesem Zusammenhang kommen alle möglichen Bedrohungen vor, die von Hackern gegen solche Netzwerke ausgeführt werden können. Dazu gehören unter anderem das Ausspähen von Daten und Angriffe über einen „bösen Zwilling“ sowie Narrowband-Jamming und Replay-Angriffe.

Ferner ist zu bedenken, dass es heutzutage viel mehr öffentliche Hotspots gibt als noch vor ein paar Jahren. Es wird erwartet, dass die Anzahl der weltweiten WLAN-Hotspots sich verdreifacht und von 1,3 Millionen im Jahr 2011 in diesem Jahr auf 5,8 Millionen steigt.

Insbesondere für Business-User erweisen sich Hotspot-Verbindungen als ideal. Sie sind beispielsweise dann nützlich, wenn Mitarbeiter den ganzen Tag auf Veranstaltungen sind (die Nutzung mobiler Daten auf dem Smartphone oder Tablet würde die Akkus der Geräte schnell erschöpfen) oder wenn sie auf Auslandsreisen sind (zur Vermeidung teurer Roaming-Gebühren).

Für solche Nutzer und für jeden, der auf einen Hotspot für sicheren Remote Access angewiesen ist, hat NCP Automatic Hotspot Logon in seinen NCP Secure Client integriert.

So funktioniert es:

Oft bietet der WLAN-Betreiber keine Absicherung zum Schutz der Endgeräte gegen Angriffe. Somit müssen Nutzer sich selbst um die Absicherung ihrer Geräte kümmern. Dies gilt insbesondere dann, wenn es um die Sicherheit vertraulicher Daten geht und das Gerät über einen Hotspot mit dem Netzwerk verbunden wird.

Das eigentliche Sicherheitsrisiko rührt daher, dass sich der Nutzer außerhalb des geschützten Bereichs eines VPN über einen Browser am Hotspot anmelden muss. Das bedeutet, das Endgerät ist während des Anmeldevorgangs nicht geschützt. Normalerweise verstößt diese Art des Vorgehens gegen die Unternehmensrichtlinien, welche das direkte Surfen im Internet verbieten und lediglich bestimmte Protokolle zulassen. Aus diesem Grund muss die kritische Anmeldephase am Hotspot über eine Firewall-Lösung auf dem Endgerät abgesichert werden. Dabei muss die verwendete Lösung einen umfassenden Schutz bieten.

Für Netzwerkadministratoren ist der entscheidende Aspekt bei NCPs Automatic Hotspot Logon, dass Nutzer (und damit auch ihre Fehlbarkeit) aus dem Prozess herausgehalten werden.

NCPs Automatic Hotspot Logon integriert die NCP Personal Firewall. Diese Lösung bietet einen Schutz für Endgeräte. Ohne dieses Feature wäre der VPN-Client an jeder beliebigen Stelle im Verbindungsprozess über WLAN oder Hotspot gefährdet.

Dieses Feature ist bei NCP-Nutzern und Administratoren gleichermaßen beliebt. Messebesucher sagten uns, sie seien beeindruckt gewesen, als sie die Lösung im Einsatz sahen. Seien Sie gespannt: Noch diesen Sommer wird NCP seine Hotspot-Anmeldung aktualisieren – zur Optimierung der Funktionalität und zur Vereinfachung der Bedienung durch sämtliche Nutzer.

Open Haus ist eine monatliche Serie, die die wichtigsten Features von NCPs Remote Access VPN untersucht.

 

Lesen Sie mehr:

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