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GRAFISCHE BENUTZEROBERFLÄCHE

von VPNHaus | 30.09.2015 |VPN

Es ist noch gar nicht lange her, dass im Zusammenhang mit Computern und Mobilgeräten der altbekannte Spruch „anschauen, aber nicht anfassen“ galt. Es gab keine Touchscreens; es gab keinen Fingereingabemodus zum Antippen, Vergrößern oder Verkleinern der Anzeige; und es gab keine komplexen Bewegungen, die ein Nutzer mit seinen Fingerspitzen ausführen konnte. Das Einzige, was bei der Berührung eines Bildschirms passierte, war: Sie hinterließ Fingerabdrücke.

All das änderte sich 2007, als Apple mit der ersten Generation seines iPhone die Touchscreens auf den Verbrauchermarkt brachte. Zu dem Zeitpunkt war das iPhone das erste Touchscreen-Smartphone seiner Art. Seit damals sind Smartphone-Tastaturen so gut wie verschwunden. Zudem werden Tastaturen auf größeren Geräten mittlerweile durch Touchscreens ersetzt bzw. erweitert.

Für den weltweiten Versand von Touchscreen-Displays wird eine Verdoppelung erwartet, von 1,3 Milliarden im Jahr 2012 auf 2,8 Milliarden im Jahr 2016. Bereits jetzt werden Touchscreen-Displays nicht nur bei Smartphones, sondern auch bei Tablets und zunehmend bei Desktops und Laptops verwendet. Schon im Jahr 2013 war einer von zehn Laptops mit einem Touchscreen ausgestattet.

Angesichts dieser Gegebenheiten muss jetzt jedes Programm, das auf einem Smartphone, Tablet oder Computer läuft, Touchscreen-kompatibel sein. In anderen Worten: Es wird ein intuitives, grafisches Display benötigt, welches mit einem Touchscreen kombinierbar und an das jeweilige Gerät des Nutzers anpassbar ist. Diese Funktionalität wird von den Nutzern gefordert. Und genau diese Funktionalität steht Nutzern der NCP Remote Access VPN-Clients jetzt zur Verfügung – zugunsten der Mitarbeiter, die unterwegs die verschiedensten Geräte für ihre Arbeit nutzen.

So funktioniert es:

Erweiterte Touchscreen-Kompatibilität ist ein Core-Update der aktuellen Version der NCP Secure Clients für Windows. Damit soll das Nutzererlebnis bei Geräten mit Touchscreen, wie beispielsweise Windows-Tablets oder Smartphones, verbessert werden.

Die Displays in den NCP VPN-Clients sind ebenfalls intuitiv und einfach zu bedienen. Unabhängig vom Gerät oder Betriebssystem stellen alle Remote Access VPN-Clients eine komplette Auflistung sämtlicher Verbindungs- und Sicherheitsstati zur Verfügung. Somit hat der Nutzer die Möglichkeit, stets alle Phasen der Verbindung zu überwachen. Störungen werden dem Nutzer in Rot auf dem Display angezeigt. Auf diese Weise werden Fehlersuche und -behebung sowie Support erleichtert. Ebenso können Nutzer schnell auf Tipps und andere Informationen im Klartext zugreifen.

Mit der abnehmenden Präsenz von Tastaturen, Mäusen und Trackpads ist das Display heutzutage häufig der einzige Teil eines Gerätes, mit welchem der Nutzer interagiert. Dementsprechend hat ein nicht intuitives, nicht eingängiges Display ein negatives Nutzererlebnis zur Folge. Und das will NCP vermeiden.

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