English

VPNs machen Desktop-Virtualisierung erst möglich

Von Bernd Reder

Bislang sind es die meisten IT-User gewohnt, dass ihre Desktop-Umgebung gewissermaßen "aus" dem PC oder Mac kommt. Das heißt, Betriebssystem und die Anwendungen sind auf der Festplatte oder Solid State Disk des Systems gespeichert. Oft gilt das auch für einen großen Teil der Anwendungsdaten. Doch dieses Modell ist antiquiert. Der Grund ist, dass immer mehr Nutzer von unterschiedlichen Orten und Endgeräten aus auf "ihren" Desktop zugreifen wollen: einem Tablet-Rechner, Notebook, PC oder Mac im Home Office und von ihrem iPhone oder Mobilgeräte unter Android und Windows aus.
Bedeutet dies nun, dass jeder User auf jedem Endgerät die passende Desktop-Umgebung einrichten muss? Dies wäre ein Albtraum, nicht nur für den Nutzer, sondern auch für die IT-Abteilung. Denn die müsste alle diese Systeme einrichten, verwalten, Patches einspielen und technischen Support liefern – eine Aufgabe, welche die Kapazitäten der meisten IT-Abteilungen übersteigt.

Ein zentraler virtualisierter Desktop<br>Doch es geht auch anders: Desktops und Daten werden in virtualisierter Form bereitgestellt. Der Nutzer greift dann über eine Internet-Verbindung und den Browser eines beliebigen Endgeräts auf "seine" Arbeitsumgebun

Ohne VPNs geht nichts<br>Ein zentraler Punkt einer VDI ist der sichere Zugang zu den Desktops und Daten. Es muss sichergestellt sein, dass sich kein Hacker in die Kommunikation zwischen Endgerät und VDI einklinkt. Das bedeutet, dass VPN-Verbindungen (Virt

Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

OK