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Top-Themen auf der Interop New York 2013: BYOD und Richtlinienkonformität beim Remote Access VPN

von VPNHaus | 10.10.2013 |Endpoint Management, IT policy, Shows, VPN

Top-Themen auf der Interop New York 2013: BYOD und Richtlinienkonformität beim Remote Access VPN

Nun ist sie wieder einmal vorbei: die IT-Fachmesse und Konferenz Interop New York – und wie üblich gab es jede Menge nachdenklich stimmender Diskussionen. Es war nicht überraschend, dass in diesem Jahr „Sicherheit“ ein heißes Thema war, welches im Zusammenhang mit BYOD und Richtlinienkonformität große Aufmerksamkeit auf sich zog. So glaubt beispielsweise Tim Wilson von Dark Reading, dass Unternehmen, welche BYOD mit Hilfe von Technologieanbietern verwalten lassen wollen, Pläne und Richtlinien zur ganzheitlichen Netzwerksicherheit haben müssen.

Viele Anbieter und Experten auf der Interop stimmten überein, dass Unternehmen mehr denn je auf externe Dienstleister angewiesen sind. Unternehmen akzeptieren zunehmend Trends wie BYOD und Cloud Computing. Dabei bemühen sie sich um mehr Flexibilität bezüglich der Anwendungen, Betriebssysteme und Geräte. Das Problem ist, dass viele Organisationen einfach nicht über die erforderlichen Ressourcen und Technologien verfügen, um sicheren Remote Access VPN zu ihren Unternehmensnetzwerken allein mit Hilfe des hausinternen Supports effizient zu verwalten. Besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen ist dies extrem schwierig. Hier mangelt es oft an Mitarbeitern im Bereich IT-Sicherheit – ganz zu schweigen von einer damit betrauten Abteilung – welche den Mitarbeitern ein breites Spektrum an Möglichkeiten für Remote Access bieten.

Ein Mangel an Ressourcen beeinträchtigt nicht nur die Flexibilität im Bereich der Telearbeit des Unternehmens. Er kann außerdem dafür verantwortlich sein, dass Mitarbeiter nicht ausreichend geschult werden. Leider könnten nicht ausreichend geschulte Mitarbeiter unwissentlich die Richtlinien verletzen und Sicherheitslöcher im Netzwerk hinterlassen. Es sei denn, das Unternehmen verfährt nach einem grundsoliden BYOD-Plan. Cyber-Kriminelle werden ständig versierter im Auffinden von Sicherheitsschwächen beim Zugriff auf Unternehmensnetzwerke. Dadurch sind sie in der Lage, sensible Daten zu ändern, zu stehlen oder zu vernichten. Vor diesem Hintergrund ist es leicht zu verstehen, warum ein besseres Management von Unternehmensrichtlinien angesichts BYOD und Cloud Computing oberste Priorität bei Interop-Besuchern hatte.

Sicherheitsexperten und Anbieter gleichermaßen sind sich einig: Die Befähigung zur Navigation durch die zerklüftete  BYOD-Landschaft ist einer der größten Vorteile, die sich ergeben, wenn die Verantwortung für sicheren Remote Access VPN ausgelagert wird. Unternehmen müssen ihr Netzwerk und dessen Sicherheitskomponenten nicht isoliert, sondern als Gesamtheit betrachten, um ein optimales Richtlinien- Management aufzustellen. Eine zentrale, richtlinienbasierte Verwaltung ermöglicht dies.

Wenn Technologieanbieter eine Remote Access VPN-Lösung mit zentralem Management zur Verfügung stellen, bieten sie weit mehr als nur eine Möglichkeit, Mitarbeiter sicher mit einem Netzwerk zu verbinden. Sie bieten auch vordefinierte Richtlinien und Protokolle. Diese mindern den mit dem anfänglichen Einsatz verbundenen Druck erheblich. Diese zentrale Verwaltung vereinfacht Remote Access VPN, indem sie den Unternehmen ermöglicht, BYOD-Funktionen zu verteilen, ohne jemals die Geräte am Endpunkt anzutasten. Sie vereinfacht zum Beispiel auch die Aktualisierung von VPN-Clients und Zertifikaten. Im Endeffekt gewinnt jeder: Mitarbeiter können von außerhalb auf ihre Unternehmensnetzwerke zugreifen und Unternehmen können beruhigt sein, dass diese Remote Access VPN-Verbindungen sicher sind.

Noch ist sicherer Remote Access VPN bei weitem keine perfekte Wissenschaft. Aber Konferenzen wie die Interop New York bringen führende Branchenköpfe zusammen. Das ermöglicht ihnen eine Analyse der aktuellen Marktlandschaft und die Identifizierung von Innovationsbereichen im Vorfeld der Zusammenkunft im nächsten Jahr.

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