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Feature des Monats Juni: Parametersperren

von VPNHaus | 07.06.2013 |Endpoint Management, IT policy, Mobile, VPN

Die meisten Remote Access VPN Anwender kennen die technischen Details ihrer Lösung kaum. Das ist ja auch gar nicht nötig, Hauptsache es funktioniert. Sobald Probleme auftauchen, haben die Anwender zwei Optionen: Sie versuchen selbst das Problem zu lösen oder rufen den Support an.

Oft stellt der Support dann fest, dass die Probleme aus fehlerhaften Konfigurationseinstellungen resultieren, welche der Anwender vorgenommen hatte. Und gerade falsche Einstellungen beim VPN-Client, der Personal Firewall oder dem Internet Connector (Dialer) können für den Anwender als auch die Firma teuer werden.

Natürlich ist in solchen Fällen der Support eine Option. Aber wäre es nicht großartig, wenn es einen günstigeren Weg gäbe, diese Fehlkonfigurationen zu vermeiden? Die Parametersperren der NCP IPsec VPN Clients lösen genau dieses Problem. Alle wichtigen Parameter werden zentral vorkonfiguriert und an die Remote Access VPN Anwender automatisiert verteilt. Diese Parameter kann der Anwender dann nicht mehr ändern, sie sind für Ihn gesperrt.

Weitere Informationen zu den Parametersperren.

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