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Cloud Computing ohne VPN ist ein Sicherheitsrisiko, Teil 2

Von Bernd Reder

Cloud-VPNs statt Do-it-yourself

Wer jedoch den Aufwand scheut, selbst ein firmenweites VPN aufzubauen, sollte sich nach einem Service Provider umsehen, der das für ihn tut – als Virtual Private Network as a Service (VPNaaS) oder Remote Access out of the Cloud. Dies ist eine probate Alternative zum Do-it-yourself-Ansatz. Ein solches Cloud-VPN bietet den Mitarbeitern eines Unternehmens von jedem Ort aus einen sicheren Zugang zu allen Netzwerkressourcen in der Cloud-Umgebung: Anwendungen, Daten und Storage-Kapazitäten.

Wichtig ist, dass der Service alle Endgeräte unterstützt, die im Unternehmen im Einsatz sind, vom Desktop-PC über Notebooks und Tablet-Rechner bis hin zu Smartphones. Und ebenso wie bei einer VPN-Lösung, die ein Unternehmen selbst betreibt, muss auch ein Cloud-VPN für unterschiedliche Verbindungsarten ausgelegt sein.

Ein solches Remote Access VPN "out of the Cloud", wie es sich beispielsweise mit den VPN-Lösungen von NCP engineering einrichten lässt, ist für alle Beteiligten ein Gewinn: für den User, weil er auf einfache und vor allem sichere Weise Cloud Computing nutzen kann und sich nicht damit belasten muss, eine VPN-Umgebung zu managen, und der Anbieter von Cloud-Computing-Diensten, weil er seinen Kunden einen Zusatzservice offerieren kann – also eine klassische Win-win-Situation.

Teil 1 finden Sie hier.

 

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