Vier weit verbreitete Mythen über VPNs

Ein Virtual Private Network (VPN) ist ein nützliches Tool. Es verschlüsselt Daten vor ihrem Transfer über das öffentliche Internet und entschlüsselt sie anschließend wieder, wenn sie am Zielort angekommen sind. Ähnlich wie die Fensterläden an einem Haus schirmt es alles ab, was im Haus passiert, wenngleich das Äußere von jedem auf der Straße gesehen werden kann. Dieses häufig als Tunneling bezeichnete Verfahren ist besonders nützlich für Unternehmen, deren Mitarbeiter das Internet an öffentlichen Orten, wie etwa in Coffee Shops oder an Flughäfen, nutzen müssen. Es ist ebenfalls hilfreich für diejenigen, die vertrauliche Kundendaten oder geistiges Eigentum sicher vor den neugierigen Blicken von Hackern und Spionen schützen wollen. Im Jahr 2017 hob die Trump-Administration in den USA Vorschriften auf, die Internet Service Provider (ISPs) davon abhielten, mit dem Verkauf von Browserdaten der Nutzer Geld zu verdienen.

IIoT-Rechtsvorschriften kommen — aber reichen diese auch aus?

Zwei der größten Technologietrends heutzutage – das IoT (Internet der Dinge) und die M2M-Kommunikation (Machine-to-Machine) – verändern die Geschäftswelt total.

Unternehmen jeder Größenordnung, von großen Herstellern bis zu kleinen und mittelständischen Dienstleistungsunternehmen in sämtlichen Branchen, haben nun eine hervorragende Gelegenheit zur Generierung neuer Umsatzströme aus der Verwaltung und Betreuung von Kundengeräten per Fernzugriff.

Das IoT-Marktvolumen beläuft sich im Jahr 2017 laut führenden Branchenanalysten bereits auf Hunderte Milliarden Dollar – ein Betrag, der bis 2021 in die Billionen gehen dürfte. Neue Forschungen offenbaren allerdings auch, dass IoT den Unternehmen überall aufgrund begrenzter Informationen und unzureichender Sicherheitsvorkehrungen große Probleme bereitet. Die Gesetzgeber in Europa und den USA arbeiten gerade an Standards, die Entwickler dazu zwingen, mehr für die Sicherheit ihrer Geräte zu tun. Jedoch gibt es Anzeichen dafür, dass selbst diese Standards nur begrenzt wirksam sein könnten. Die gute Nachricht ist: Zumindest Remote Access-Verbindungen können zuverlässig abgesichert werden, sodass die M2M-Kommunikation mithilfe von Virtual Private Networks (VPNs) geheim und vertraulich bleibt.

Smart Buildings brauchen eingebaute Cyber-Resilience

Sowohl zu Hause als auch im Büro führt die Verbindung vom Internet der Dinge (IoT) mit dem maschinellen Lernen zu grundlegenden Veränderungen bei der Nutzung von Gebäuden. Smarte Infrastrukturen steigern die Energieeffizienz privater Haushalte und ermöglichen Unternehmen die Optimierung ihrer Immobilien. Nahezu sämtliche großen Unternehmen und Regierungsorganisationen sind derzeit in irgendeiner Form mit smarten Infrastrukturvorhaben beschäftigt. Kein Wunder also, dass der Markt für Smart Buildings bis zum Jahr 2021 voraussichtlich um das Vierfache anwachsen wird. Jedoch bringt das Streben nach mehr Effizienz und Komfort auch neue Risiken mit sich. Viele IoT-Geräte und Managementsysteme laufen noch mit veralteter Software und es fehlen jegliche Sicherheitsstandards. Dies macht sie anfällig für Hackerangriffe. Die Lösung lautet, Cyber-Resilience von vornherein einzubauen. Begonnen wird dabei mit der Absicherung sämtlicher Verbindungspunkte mithilfe von Virtual Private Networks (VPNs).

So wichtig ist eine sichere Abwehr für die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland

Größere Sportveranstaltungen sind bei Unternehmen stets beliebt. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland verspricht, keine Ausnahme zu werden. Für das Entertainment einflussreicher Entscheidungsträger von wichtigen Kunden und Interessenten sind die angebotenen Sponsoringmöglichkeiten für Unternehmen ideal. Dagegen sprechen die jüngsten Berichte über Russlands neue, strenge Gesetze zur Internetzensur, die ab dem 1. November 2017 in Kraft treten sollen. Dieser Schritt stellt für Führungskräfte westlicher Unternehmen ein Sicherheitsproblem dar. Sie befürchten, dass Mitarbeiter und VIPs beim Besuch der Veranstaltung möglicherweise nicht verhindern können, dass sensible Daten Russlands weitreichendem Überwachungsnetz ausgesetzt sind.

Verschlüsselung steht im Zentrum der EU-DSGVO-Forderung nach Datenschutz

Ab Mai 2018 muss jedes Unternehmen, das Bürgern der Europäischen Union (EU) Waren und Dienstleistungen anbietet, die Regeln der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einhalten.
Diese Regeln fordern ausdrücklich, dass Unternehmen sämtliche Maßnahmen ergreifen, die zum Schutz der Integrität der von ihnen verarbeiteten oder gespeicherten Verbraucherdaten notwendig sind.
Ein wesentlicher Grundsatz der DSGVO ist „Privacy by Default“ (Datenschutz durch datenschutzfreundliche Grundeinstellungen). Demnach müssen alle irgendwo vorhandenen digitalen Informationen, angefangen von Daten in E-Mails und mobilen Anwendungen bis hin zu Daten in Cloud-Speichersystemen und Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation, jederzeit sicher und geheim bleiben.
Studien zufolge haben sich US-Unternehmen ebenso zur Einhaltung der DSGVO verpflichtet wie die Unternehmen in der EU.

OVUM-Bericht beleuchtet NCPs Technologien für sicheren Remote Access sowie Expansion in die Bereiche IoT und IIoT

Unlängst informierten wir Rik Turner, Principal Analyst of Infrastructure Solutions beim Beratungsunternehmen OVUM Consulting, über unsere VPN-Client-Software (IPsec und SSL), unsere VPN-Gateways, unsere zentralen Administrationskonsolen und unsere Personal Firewall „Net Guard“. Mit Blick auf unsere umfangreichen Erfahrungen in der Fertigungs- und Prozessindustrie erörterten wir die Expansion von NCP-Technologien in die Bereiche des Internet of Things (IoT) und des Industrial Internet of Things (IIoT).