Ihr Kinderlein kommet – aber schaltet das WLAN ab

Alle Jahre wieder, wenn Weihnachten näher rückt, häufen sich die Klagen über alljährlichen Geschenkewahnsinn. Früher war generell alles besser, als die Eltern selbst Kinder waren, war man schon über ein Holzauto glücklich und die heutige Generation ist sowieso viel zu verwöhnt. Wer aber die Spielzeugrenner vergangener Tage (Zauberwürfel, He-Man, Furby, Tamagotchi… ) schon für Teufelszeug hielt, wird bei den aktuellen Spielzeugtrends große Augen machen. Eine Umfrage unter Eltern vom Sicherheitssoftware-Hersteller McAfee ergab, dass sich 90 Prozent der Kinder vernetztes Spielzeug wünschen. Kaum ein Elternteil hat allerdings die IT-Sicherheit im Auge, die bei solchen digitalen Brückenköpfen im Kinderzimmer durchaus wichtig ist.

IIoT-Rechtsvorschriften kommen — aber reichen diese auch aus?

Zwei der größten Technologietrends heutzutage – das IoT (Internet der Dinge) und die M2M-Kommunikation (Machine-to-Machine) – verändern die Geschäftswelt total.

Unternehmen jeder Größenordnung, von großen Herstellern bis zu kleinen und mittelständischen Dienstleistungsunternehmen in sämtlichen Branchen, haben nun eine hervorragende Gelegenheit zur Generierung neuer Umsatzströme aus der Verwaltung und Betreuung von Kundengeräten per Fernzugriff.

Das IoT-Marktvolumen beläuft sich im Jahr 2017 laut führenden Branchenanalysten bereits auf Hunderte Milliarden Dollar – ein Betrag, der bis 2021 in die Billionen gehen dürfte. Neue Forschungen offenbaren allerdings auch, dass IoT den Unternehmen überall aufgrund begrenzter Informationen und unzureichender Sicherheitsvorkehrungen große Probleme bereitet. Die Gesetzgeber in Europa und den USA arbeiten gerade an Standards, die Entwickler dazu zwingen, mehr für die Sicherheit ihrer Geräte zu tun. Jedoch gibt es Anzeichen dafür, dass selbst diese Standards nur begrenzt wirksam sein könnten. Die gute Nachricht ist: Zumindest Remote Access-Verbindungen können zuverlässig abgesichert werden, sodass die M2M-Kommunikation mithilfe von Virtual Private Networks (VPNs) geheim und vertraulich bleibt.

Smart Buildings brauchen eingebaute Cyber-Resilience

Sowohl zu Hause als auch im Büro führt die Verbindung vom Internet der Dinge (IoT) mit dem maschinellen Lernen zu grundlegenden Veränderungen bei der Nutzung von Gebäuden. Smarte Infrastrukturen steigern die Energieeffizienz privater Haushalte und ermöglichen Unternehmen die Optimierung ihrer Immobilien. Nahezu sämtliche großen Unternehmen und Regierungsorganisationen sind derzeit in irgendeiner Form mit smarten Infrastrukturvorhaben beschäftigt. Kein Wunder also, dass der Markt für Smart Buildings bis zum Jahr 2021 voraussichtlich um das Vierfache anwachsen wird. Jedoch bringt das Streben nach mehr Effizienz und Komfort auch neue Risiken mit sich. Viele IoT-Geräte und Managementsysteme laufen noch mit veralteter Software und es fehlen jegliche Sicherheitsstandards. Dies macht sie anfällig für Hackerangriffe. Die Lösung lautet, Cyber-Resilience von vornherein einzubauen. Begonnen wird dabei mit der Absicherung sämtlicher Verbindungspunkte mithilfe von Virtual Private Networks (VPNs).

Kommt der IT-Produktsicherheits-TÜV?

Maßnahmen für Cybersecurity sollen nach dem Willen der Europäischen Kommission künftig auf europäischer Ebene geregelt werden. Unter anderem sollen IT-Produkte und -Dienste künftig freiwillig ein Zertifizierungsverfahren unter der Federführung der europäischen IT-Sicherheitsagentur ENISA durchlaufen. Die ENISA hatte Anfang des Jahres bei der europäischen Kommission nach umfassenden Erweiterungen ihres Aufgabengebiets angefragt. Es ging unter anderem um ein EU-weites Zertifizierungsprogramm für IT-Produkte hinsichtlich deren Sicherheitsfähigkeiten. Das Programm sollte eine einfache Zertifizierung für IoT-Geräte bis hin zu komplexen Evaluationen von hochsicheren Systemen wie Bankanwendungen umfassen. Als Begründung für die zentralisierte Zertifizierungsstelle wurden unter anderem die großen, nationalen Unterschiede bei den Kosten für Zertifizierungen angeführt.

OVUM-Bericht beleuchtet NCPs Technologien für sicheren Remote Access sowie Expansion in die Bereiche IoT und IIoT

Unlängst informierten wir Rik Turner, Principal Analyst of Infrastructure Solutions beim Beratungsunternehmen OVUM Consulting, über unsere VPN-Client-Software (IPsec und SSL), unsere VPN-Gateways, unsere zentralen Administrationskonsolen und unsere Personal Firewall „Net Guard“. Mit Blick auf unsere umfangreichen Erfahrungen in der Fertigungs- und Prozessindustrie erörterten wir die Expansion von NCP-Technologien in die Bereiche des Internet of Things (IoT) und des Industrial Internet of Things (IIoT).

Sie fahren in den Urlaub? Denken Sie daran, Ihr VPN mitzunehmen

Mittlerweile hat man sich daran gewöhnt, dass Mobilgeräte einem doppelten Zweck dienen: für Geschäftliches und auch für Freizeitzwecke. Eine im Jahr 2017 vom Sicherheitsunternehmen Norton durchgeführte Studie zum WLAN-Risiko zeigt jedoch, dass die Menschen sich im Urlaub nicht unbedingt Gedanken um die Daten auf ihren Geräten machen. Stattdessen betrachteten 71 Prozent der Befragten das Vorhandensein eines soliden WLAN-Zugangs als entscheidenden Faktor bei der Wahl eines Ferienhotels oder -apartments.